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Die Technologie:

Eine Solarzelle wandelt Licht
sauber und ohne weiteren
Brennstoff direkt in
Elektrizität um.
Solarzellen bestehen aus
mindestens zwei Schichten von
Halbleitern, wie Silizium. Eine
Schicht ist elektrisch positiv,
die andere negativ. Treffen nun
Lichtpartikel (Photonen) auf die
Zelle werden einige Photonen von
den Atomen des Halbleiters
absorbiert. Dadurch werden
Elektronen in der negativen
Schicht freigesetzt und fließen
nun vom Halbleiter durch einen
externen Stromkreis zur
positiven Schicht. Durch den
Elektronenfluss entsteht ein
elektrischer Stromkreis. Die
Stromstärke variiert nach
Zellenfläche und
Lichtintensität. Die
Stromspannung ist abhängig vom
Material des Halbleiters, jedoch
unabhängig von der Zellengröße.
Netzverbund:
Der von der Solarzelle
gewonnenen Gleichstrom wird über
einen Wechselrichter direkt in
das 230 Volt Netz eingespeist.
Die angeschlossenen Verbraucher
werden direkt von der PV Anlage
betrieben. Überschüsse werden
vom öffentlichen Netz
abgenommen. Zusätzlich benötigte
Energie wird vom öffentlichen
Netz geliefert. Die eingespeiste
Energie wird unabhängig vom
Eigenverbrauch mit dem
vereinbarten Tarif vergütet.
Wechselrichter:

Für die Umwandlung von
Gleichstrom in Wechselstrom wird
ein Wechselrichter benötigt.
Hierbei sind folgende Kriterien
zu beachten:
Die Umgebungstemperatur soll
Vermeidung von
Leistungsbegrenzungen möglichst
niedrig sein.
Der Untergrund soll fest sein.
Der Wechselrichter entwickelt
auch bei hoher Belastung nur
geringe Geräusche.
Der Abstand des Wechselrichters
zu den Solargeneratoren soll
möglichst kurz sein.
Der Montageort soll gut
zugänglich sein.

Montagemöglichkeiten:
Der optimale Aufstellungsort für
einen Solargenerator ist das
Dach, da dort die Anlage
meistens am besten der
Sonnen-Einstrahlung ausgesetzt
ist.
Die optimale Dachneigung liegt
zwischen 20 bis 50°, bei
Flachdächern wird die Neigung
durch Aufständerung erzielt.
Ausrichtung zwischen SW und SO
Wichtig ist, dass keine
Schatteneinwirkung durch Bäume ,
Schornsteine, Antennen usw.
erfolgt.
Abweichungen von diesen Punkten
führt zu einer Verminderung des
Energieeintrags.
Grundsätzlich können die Module
auch an anderen Orten wie z.B.
Feldaufstellung, Hänge, oder
Fassaden montiert werden. |